Eine genauere Beschreibung unserer Schule
¨
katholische
Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht (Gründung der Schule in Krems 1725)
¨
Mädchenschule
¨
9
Klassen
(5. – 8. Schulstufe) mit 214 Schülerinnen
z. T. aus Krems, größtenteils aber aus den
Nachbargemeinden
¨
22 Lehrer
¨
5-Tage–Woche
¨
Jahresthema,
das über der ganzen Jahresarbeit steht. z.B.: „Leben ist kostbar“, „Vom
ICH zum WIR“, „Alles hat seine Zeit“
¨
Hauptgegenstände
D, E, M in Leistungsgruppen
¨
Eigenes Förderkonzept
¨
Schwerpunkt
in der Persönlichkeitsbildung und im sozialen Bereich
Umgesetzt wird dieser Schwerpunkt hauptsächlich im
Pflichtgegenstand
„LEP“, was für „Lebensorientierung und Persönlichkeitsbildung“
steht.
1 Wochenstunde in allen 4 Schulstufen vom
Klassenvorstand gehalten
Die
Schülerinnen sollen dadurch auf ein Leben in einer christlichen und sozialen
Gemeinschaft vorbereitet werden, mit dem Ziel sich selbst in Würde und Freiheit
zu verantworten und Verantwortung in der Gemeinschaft und Gesellschaft zu übernehmen.
In
„LEP“ wird mit den Schülerinnen auf folgende Punkte eingegangen:
Auseinandersetzung mit der eigenen Person, Festigung der Meinungsbildung,
Verhalten im Klassenverband und Entwerfen von Konfliktlösungen, Erkennen der
Sinnhaftigkeit von Rechten und Pflichten im Gemeinschaftsleben, Förderung der Rücksichtnahme
auf andere, Kennenlernen der Spielregeln der Demokratie, gemeinsames Planen von
Feiern und Veranstaltungen – um nur einige Schwerpunkte aus dem Lehrplan für
diesen Gegenstand herauszuheben.
Diesen
Gegenstand gibt es mittlerweile viele Jahre an unserer Schule und er wird von den Schülerinnen
und auch von den Eltern äußerst positiv aufgenommen und bewertet.
¨
Einsatz
von Assistenzlehrern in Biologie/Umweltkunde, Physik/Chemie und Bildnerische
Erziehung ermöglicht schülerzentrierte und partnerschaftliche Arbeitsweisen
wie z.B.:
in BU: .) Gruppenarbeiten, bei denen die Schülerinnen den Stoff selbst nach Fragen aus verschiedenen Büchern und Unterlagen
zusammenstellen und dabei das richtige Exzerpieren lernen, eine Fertigkeit, die im Schulleben besonders wichtig ist
.) Stationenbetrieb bei verschiedenen Versuchen
.) Betreuung durch den Assistenzlehrer bei der Vorbereitung von Referaten
und der Gestaltung von Plakaten
in PC:
.) Arbeiten in Kleingruppen mit Schülerversuchskästen für Physik und
Chemie
.) Teilen in Kleingruppen und Durchwandern verschiedener
Versuchsstationen
in BE:
.) Teilung in Kleingruppen ermöglicht eine intensivere Betreuung bei
aufwändigeren Techniken
u.v.a.m.
Dieses praktische Arbeiten in
Kleingruppen motiviert die Schülerinnen sehr stark, führt zum Erkennen ihrer
eigenen Stärken und Schwächen und unterstützt das Verantwortungsbewusstsein
in der Gruppe, und nicht zuletzt wird dadurch auch der Unterrichtsertrag besser
gesichert.
¨
Veranstaltung
von:
Projektwochen
Sommer- und Wintersportwochen
Intensivsprachwochen im Ausland
¨
Freigegenstände
und unverbindliche Übungen:
Spielmusik (Gitarre, Querflöte)
Darstellendes Spiel
Maschinschreiben
Informatik
Berufsorientierung
FIT in Englisch
¨
klassen-
und fächerübergreifende Projekte mit Ausstellung der Arbeiten in der Öffentlichkeit
wie z.B. „Bauen und Wohnen“, „Vom ICH zum WIR“
¨
soziale
Projekte: Buffet beim Elternsprechtag – Erlös für einen wohltätigen
Zweck, Weihnachts- und Frühlingssingen im Altersheim
Adventfeier in der Schule, Gestalten von Messen, ....
¨
Möglichkeit
des Mittagessens